Archiv 04.02.2000

Rückblick auf das Beste aus Rega-Vue

Die peinlichsten Versprecher und die schönsten Gäste, die interessantesten Beiträge und die romantischsten Bilder. Ein einstündiger Bilderreigen bildet am Sonntag das Rega-Vue.

Das Rega-Sense-Team hat beschlossen, sich vom Magazin Rega-Vue zu lösen und das Programm grundlegend zu ändern. Zum Abschluss des vielfältigen Magazins, das bisher 27 Mal in die Stuben geflackert ist, soll das Publikum noch einmal richtig zurückliegen, lachen und staunen können. Guido Philipona und Benedikt Jutzet präsentieren 21 Filmberichte, die sie aus alten Sendungen neu zusammengeschnitten haben.
Die unpraktischste Verkleidung, die misslungendste Überleitung, der spannendste Beitrag und viele mehr oder weniger schlagfertige Gäste und Kameraopfer sind sowohl um 19 Uhr wie um 20 Uhr jeweils eine Stunde lang zu sehen. Davor sendet das Studenten-Fernsehen Duff sein monatliches Magazin. Gewalt wird in der heutigen Zeit oft «versteckt». Dennoch ist sie, häufiger als man denkt, vorhanden. Tägliche Schlagzeilen von Kriegen, Zerstörungen, Verbrechen beweisen es. Gewalt ist überall. In der Schule bis hin zum neusten Kinofilm. DUFF hat sich mit dem Thema «Gewalt» beschäftigt. Die Beiträge dieser Sendung sind: «Gewalt in der Schule», «WTO in Paris», «South Park Film».
Daneben gibt es noch einen Beitrag einer anderen Art: Es geht um ein Pissoir; nicht der herkömmlichen Art, nicht für Männer. Es ist ein «Frauen Pissoir».
Die ganze Sendung wird am Montagabend zur gleichen Zeit wiederholt.